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folgen solle. Der Prinz eilte zu Pferde vor, ließ das Grenadier-bataill. Gaudi bei Gernstädt in Reserve stehen, um sich denRückzug durch das Dorf zu sichern, und ging mit dem Grenadier-bataill. Knebel gegen Poppel vor, wo er sich mit dem Grenadier-bataill. Rheinbaben vereinigte, und wo man bereits die retiriren-den Truppen des rechten Flügels, verfolgt von den Franzosen,gewahr wurde. Schwärme feindlicher Tirailleurs traten demPrinzen entgegen; die vorgeworfenen Schützen reichen nicht auS;der Prinz wirft sich daher mit dem Grenadierbataill. Rheinbaben,gefolgt von Knebel, mit dem Bajonett dem Feind entgegen, undtreibt ihn, in dem Augenblicke wo die rückgehenden Bataillonedes linken Flügels von Hassenhausen her eintreffen, auf Benndorfzurück. Unter seinem Schutz defiliren die Truppen durch Poppelund Tauchwitz; der Feind, der mit der Division Güdin vonHassenhausen auf Tauchwitz gefolgt war, läßt ab vom Vordrin-gen, und so zieht sich endlich der Prinz, nachdem er durch einigefeindliche Geschütze längere Zeit beschossen worden, gedeckt durchzwei Schwadronen des Leib-Kürassier-Regmts-, Gernstädt linkslassend, im Verein mit seinem und dem Grenadierbataill. Gaudi,gegen die Höhen von Eckardsberga auf den rechten Flügel derReserve-Division Arnim zurück.
Gleichzeitig mit dem Vorgehen der Grenadiere war auch dasvon der Brigade Plötz allein übrig gebliebene Königs-Regimentauf Rehhausen zur Aufnahme des rechten Flügels vorgesendetworden. DaS Regiment war im Begriff gewesen nach demDurchschreiten von Nehhausen sich jenseits zu entwickeln, als esden bereits ziemlich aufgelösten Rückzug des rechten Flügels ge-wahr wurde, schnell durch daS Dorf wieder zurückkehrte, den jen-seitigen Thalrand besetzte und die RegimentS-Kanonen gegen denAusgang aufstellte. Dies hielt der Feind auch hier vom weiternVorgehen augenblicklich ab; er placirte eine Batterie jenseits Reh-hansen, um das Regiment durch ein heftiges Feuer zum Rückzugzu bewegen, doch geschah dies nicht früher als bis auch der linkeFlügel größtenteils Tauchwitz und Poppel durchschritten und denWeg nach Eckardsberga ganz in seiner Gewalt hatte, und auch
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