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Die Schwadron Hobe des Bilaschen Husaren-BataillS. undspäter das 2. Bataill. des sächsischen Jnf.-Regts. Rechten warennach Krispendorf, wo sich die Wege von Burgk und Dorflasvon der Saale her vereinigten, zur Deckung der rechten Flankedetaschirt, ein Jägerkommando noch weiter vorgeschoben worden;ein Husarenkommando unterhielt weiter rechts die Verbindung mitdem General Schimmelpsennig in der Richtung auf Pösneck.
Zu dieser Zeit war es wohl, wo der Gen. Gr. Tauentzienden ihm vom Herzog von Braunschweig zugegangenen Feldjägermit der etwas voreiligen Siegesnachricht an den Fürsten Hohen-lohe abfertigte.
Die Franzosen waren den Preußen gefolgt, und als sie instärkerer Zahl aus den Höhen vor dem Orte erschienen, trat end-lich der Gen. Gr. Tauentzien den Rückzug auf Auma an undließ den Gen. Bila II. mit dem eigenen Husaren-Bataillon, 2Schwadr. sächsischer Chevaurlegers, dem Füs.-Bataill. Rosen, denJägern und sämmtlichen Schützen als Arriergarde mit dem Be-fehl zurück, dem Korps bei eintretender Dunkelheit zu folgen. —
Der Major Hobe erhielt beim Abzug des Korps den Befehlvon Krispendorf über Tögau auf Auma zurückzugehen.
Der Gen. Bila war etwa 1^ Stunde nach dem Abzug desKorps bei Schlei; verblieben, als der Feind gegen 4 Uhr Nachm,mit der Inf.-Brigade Maisons der Division Erlon von Loben-stein über Saalburg an der Spitze des Korps des M. Berna-dotte eintraf und die bisher im Gefecht gewesene kleine Avant-garde verstärkte. Die Posten vor Schlei; wurden zurückgeworfenund fechtend bis an die Brücke über die Wiesenthal verfolgt.^ aS Füsilier-Bataill. Rosen besetzte die Brücke mit den Schützenunter dem Lieutenant Drewitz und stellte die beiden linken Flügel-Kompagnien unter dem Major Falkowscki zum Soutien, währenddie andern beiden Kompagnien sich auf der Höhe dahinter postir-ten; die Jäger vertheilten sich hinter den Zäunen und Heckendiesseits der Brücke, und besetzten den rückwärts auf der Höhe be-legenen Kirchhof in Gemeinschaft mit 50 Schützen und 30 Füsi-lieren und zugleich die Hohlwege, welche auf die Höhe führten.Der General Erlon detaschirte die Voltigeurs und Grenadiere
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