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1 Division Bayern von 4 Jnf.-Regmt., 2 leichten Bataillonen,.4 Kavallerie-Regmt. und der erforderlichen Artillerie,zusammen 7—8000 Mann bei Eichstädt an der Alt-mühl, 15,000 Mann gegen den Inn, ein Jnf.-Regt.und 2 leichte Bataillone in Tyrol;
8000 Württemberger bei Ellwangen an der Jart;
4000 Badener bei Mergentheim und
0000 Hessen-Darmstädter bei Frankfurt zum AugereauschenKorps stoßen.
Als Grund zu diesen Zusammenziehungen wurde den betref-fenden Fürsten angegeben, der Kaiser müsse wegen der RüstungenPreußens auf seiner Hut sein, und wolle nicht leiden, daß Sachsen,dessen Unabhängigkeit er garantirt habe, von preußischen Truppenbetreten werde. Schon am 22. September hatte Napoleon anjene Fürsten geschrieben, um sie vorzubereiten: „II ^ rr xlus ck'nnmois, gus Irr krusss rrrms, st tont 1s inoncks sait gu'sllsrrrins oontrs Irr Uranos st oontrs Irr oonkscksrntlon <Iu Kinn.Xons obsrolions Iss inotik's, srrirs ponvoir Iss zzonstror."
Als große Kommunikationen und Etappenstraßen der Armeewurden angewiesen:
1) Die Straße von Mainz über Frankfurt, auf dem linkenUfer des Mains über Aschaffenburg, Würzburg auf Bamberg;
2) die Straße von Ulm und von Augsburg über Ellwan-gen, Ansbach und Nürnberg auf Bamberg;
3) als Supplement der elfteren die Straße von Mainz überDarmstadt auf Aschaffenburg ic. und
4) die Straße von Manheim über Neckarelz, Würzburg ausBamberg.
Nachdem M. Berthier diese Befehle erlassen, verlegte er am28. September das Hauptquartier nach Würzburg. Napoleonverweilte vom 28. September bis 1. Oktober in Mainz, um denGarden Zeit zu lassen, gleichzeitig mit ihm auf dem Kriegstheateranzukommen, und benutzte diese Tage, um seine Kriegsrüstungen,die Bildung von Reserven rc. zu vervollständigen und eine kräf-tige Eröffnung des Feldzuges vorzubereiten. Zu dem Zweck wurdebefohlen: