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1 : 1, Der Feldzug von 1806. - 1850 (1855)
Entstehung
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halb Saga» versammeln dursten, weil dem General die Gegendhierzu besser geeignet erschien als die von Bunzlau bis Sagan.

Diese verschiedenen Befehle bilden die Grundlage zu denkriegerischen Maßregeln des Gouvernements, so wie zu der späte-ren Zusammensetzung der verschiedenen Armeen und Korps. Manwollte sich ganz zweckmäßig fürs Erste gegen einen überraschendenAngriff der Franzosen sicher stellen, da man von diesem Feindeallerdings eines solchen Angriffs gewärtig sein konnte.

Höchst auffallend ist eS, aus den getroffenen Maßregeln zusehen, daß, trotz des ungeheuren Uebergewichts Frankreichs in allenBeziehungen, man es dennoch nicht für nothwendig gehalten hatte,die ganze Armee auf den Kriegsfuß zu setzen.

Es verblieben immobil:von der ostpreußischen Infanterie-Inspektion;

3 Gren--, 12 MuSk.-, 6 Füstl.-Bat

von der warschauer:

2 - 8z - - -

von der oberschlesischen:

- 2 - -

5 Gren.-, 22 ' Musk.-, 6 Füsil.-Bat.von der preußischen Kavallerie-Inspektion:

5 Schwadronen Kürassiere, 25, Schwadronen Dragoner,25, Schwadr. Husaren und TowarczyS,von der Artillerie in Preußen und Warschau:

4 12pfündige Fuß-, 1 6 pfündige Reserve, 17 pfündige Haubitz- und 6 reit. Batterien,von der Artillerie in Schlesien:

4 12pfündige und 1 «,pfündige Reserve-Batterie,mithin zusammen:

33z Bataill., 55 Schwadr., 198 Geschütze, inbegriffendie Bataillonsgeschütze, oder ungefähr 34,000 MannDie Gründe, welche zum Zurücklassen einer so bedeutendenTruppcnzahl veranlaßt haben, sind nicht mit Gewißheit ermitteltworden.

Was die ostpreußischen Truppen betrifft, so behaupten einige,sie seien aus Oekonomie zurückgeblieben. Man habe nämlich be-ll. 8