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und den einzelnen Divisions-KommandeurS, so viel ihrer seinmochten, keine Zwischenstufe stattfand.
Die Gcsammtmacht der Feld- und Garnison-Truppen derpreußischen Armee wurde für den Krieg berechnet auf: <,915Offiziere, 217,721 Kombattanten, ohne Trainsoldalen und In-valide-
Die Ergänzung und das Beurlaub u ngssvstem derArmee.
Die Armee bestand, wie bereits erwähnt, nur zum Theil anöEinländern, ein bedeutender Theil noch auS Ausländern.Die Zahl der in jeder Kompagnie und Schwadron befindlichenAusländer war fest bestimmt, und durfte nicht überschritten, ebenso wenig aber auch vermindert werden. Bei den Regimentern, welcheihren Kanton in den alten Provinzen diesseits der Weichsel hat-ten, war wegen der geringen Ausdehnung der Kantons der Aus-länder-Etat einer Grcnadierkompagnic 10, einer Musketierkom-pagnie 70, einer Kompagnie des 3. Musketier-Bataillons 55Mann, mithin des ganzen Regiments 1000 Mann, und bei den6 Regimentern der Berliner Garnison noch um 10 Köpfe per
Kompagnie stärker, also 1!80 Mann im Regiment. Bei den
Regimentern, welche ergiebigere Kantons hatten, war die Zahlder Ausländer auch verhältnißmäßig auf 900 , 900 , 850 , 790und 080 Köpfe verringert worden. Diejenigen Füsilier-Bataillone,welche den schwächeren Kantons zugetheilt worden waren, hatten75 Ausländer per Kompagnie, also 300 per Bataillon; eine
Zahl, die sich bei den größeren Kantons auf 200, 210 und
220 Köpfe verminderte. Die schwere Kavallerie hatte als großeZahl 00 Ausländer per Schwadron oder 330 per Regiment,als mindere Zahl 280, 230. Die Husaren hatten entweder 150oder 050 Ausländer per Regiment, die Towarczps gar keine-Bei der Artillerie befanden sich für die Kompagnie 30 Auslän-der, 300 bei jedem Regimentc. Die etatsmäßige Zahl der Aus-länder betrug in der Armee 80,99 i Mann ercl. der Garde-Infanterie und der Garde du Korps.
Die für jeden Truppenthcil bestimmten Ausländer konntensich unter allen Charge,! befinden. Unter Ausländer verstand man