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1 : 1, Der Feldzug von 1806. - 1850 (1855)
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Z) i_7psiindige Packmörser-Batterie zu 8 Geschützen mitli')3 MuuitionS-Packpferdeu, auf denen 660 Bomben und 16Brandkugeln verladen waren.

Die Linien-Artillerie bestand somit aus216 12 pfundigen Kanonen,

120 6 - reitenden,

206 6 - Fufikanonen der Grenadiere und

Musketiere,

243 - Fußkanonen der Füsiliere,

72 10 - Haubitzen,

40 7 - reitenden Haubitzen,

1t» 10 - Mörsern.

784 Geschützen.

Die Reserve zählte:

06 schwere tipfündige Kanonen,

32 7 pfundige Haubitzen,

8 7 - Packmörser,

114 3 - Kanonen der 3. Muöketier-Bataill.

250 Geschütze.

im Ganzen also 1034 Geschütze.')

1) Nach dem letzten Artillerie-Rapport zählte die preußische Artilleriebeim Ausbruch des Krieges au Feldgeschützen, inbegriffen der Reserve:

870 Kanonen,

154 Haubitzen,

24 Mörser,

1048 Geschütze,

2703 Munitions- und andere Wagen,

256 Pontons nebst Wagen.

Im Ganzen besaß der Staat zur Armirung der Festungen, zu Bela-gerungen, zur Feldartillerie, zur Disposition, zum Exerzieren re.

2798 metallene, 803 eiserne Kanone»,ät5 6 Haubitzen,

389 103 Mörser,

mithin 3702 912 Geschütze,

4614 Geschütze.