62
Z) i_7psiindige Packmörser-Batterie zu 8 Geschützen mitli')3 MuuitionS-Packpferdeu, auf denen 660 Bomben und 16Brandkugeln verladen waren.
Die Linien-Artillerie bestand somit aus216 — 12 pfundigen Kanonen,
120 — 6 - reitenden,
206 — 6 - Fufikanonen der Grenadiere und
Musketiere,
24—3 - Fußkanonen der Füsiliere,
72 — 10 - Haubitzen,
40 — 7 - reitenden Haubitzen,
1t» — 10 - Mörsern.
784 Geschützen.
Die Reserve zählte:
06 — schwere tipfündige Kanonen,
32 — 7 pfundige Haubitzen,
8 — 7 - Packmörser,
114 — 3 - Kanonen der 3. Muöketier-Bataill.
250 Geschütze.
im Ganzen also 1034 Geschütze.')
1) Nach dem letzten Artillerie-Rapport zählte die preußische Artilleriebeim Ausbruch des Krieges au Feldgeschützen, inbegriffen der Reserve:
870 Kanonen,
154 Haubitzen,
24 Mörser,
1048 Geschütze,
2703 Munitions- und andere Wagen,
256 Pontons nebst Wagen.
Im Ganzen besaß der Staat zur Armirung der Festungen, zu Bela-gerungen, zur Feldartillerie, zur Disposition, zum Exerzieren re.
2798 metallene, 803 eiserne Kanone»,ät5 — 6 — Haubitzen,
389 — 103 — Mörser,
mithin 3702 — 912 — Geschütze,
4614 Geschütze.