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Preußen und Schlesien nach Böhmen und durch Pommern,das Mecklenburgische und Lauenburgische nach Westfa-len rc. gestattet.
Um die Verletzung der Neutralität immer empfindlicher zumachen, trug die Nachricht das ihrige bei, daß die Bayern beimDurchmarsch durch das Ansbachsche die empörendsten Erzesse be-gangen hätten, ebenso die Mittheilung, Napoleon habe schon amRhein geäußert, daß er die Neutralität Preußens nicht beachtenwerde, was man bald in Franken würde sehen können, und daßer sich in einem Schreiben auS Ludwigsburg vom 5. Octoberüber die Neutralitätsverletzung in einem Tone aussprach, derwahrhaft empörend war.')
Der König ging im Wesentlichen auf die Ansichten der Kon-ferenz ein; nur wollte er Hamburg und Bremen nicht besetzen,die Franzosen aus dem Hannöverschen freundlich zurückweisen,Hameln nur beobachten. Am 14. October wurde dem französi-schen Gesandten vom Minister Hardenberg eine Note nach An-leitung des Punktes 1. übergeben, und der darin enthaltenen Er-klärung folgte der Befehl, drei Armeen aufzustellen: 50,000 Mannin Nieder-Sachsen unter dem Herzog von Braunschweig, 00,000Mann in Franken unter dem Fürsten Hohenlohe, 20,000 Mannin Westfalen unter dem Kurfürsten von Hessen, und 3 Reserve-korps in zweiter Linie- Zugleich wurde die schlesische Grenze demDurchmarsch der russischen Truppen geöffnet und die Besetzungvon Hannover angeordnet. Die Russen betraten am 23. OctoberSchlesien, die Preußen am 26. Hannover. Das Alles hatte den
1) Das Schreiben lautete:
„Llonsisr ursn Oers! N'apprenNs Mil v a su <prsl<iuss NMcultesponr ls sur Io LlarcMsat N'^nspacli. .Is suis partl Ns In
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