und -Friedland'), der Einnahme von Königsberg und der Be-sitznahme des Landes bis zur Memel und schloß mit den Worten:
„V. Ilxo. (lmt sontir oomliien riiro plus lonAuo (lölsnsoOovionelrait closormnis inutilo, gu'cülc sorait «rvieloinmentsans nuaun Out louaOI« et contrairv ll tout prinoipo clliu-inaiiitö, puisgu'ollo u« aontriOuorait gu'll kaire versor malrr propos Iv snnA 60 guelguos Ornvos r-ens."
Der Gouverneur antwortete sogleich, daß die Niederlagender verbündeten Armee in gar keiner Verbindung mit der Ver-teidigung der Festung ständen und diese sich noch ganz in dem-selben Zustande wie bei der früheren Aufforderung befände, mit-hin auch kein Grund zur Ucbergabe vorhanden sei.
Dem Kriegsrath Sasse in der Stadt wurde die Mitteilunggemacht, daß der größere Theil der Stadt barfuß gehe, er daherfür Vorräthe von Leder sorgen möchte. Derselbe reiste auch als-bald nach Bromberg, Thorn und Gnesen und kaufte für 2000 Thlr.Leder auf, ließ es heimlich nach der Stadt Graudenz bringen,verbarg es in Gruben in seinen Kellern und Hof und übergabes dem Gouvernement bei eingetretenem Waffenstillstände.
Am 21. Juni hatte der Feind in den bezeichnten Werken3 Scharten offen und beschoß in der folgenden Nacht das Ra-velin V. aus OPfündern.
Am 22. Juni wurden in der Schanze 14. auf dem linkenFlügel Schanzkörbe aufgestellt, doch durch das Feuer der Festungdie Arbeit verhindert. In der Nacht wurden in der genanntenSchanze 2 Scharten fertig.
Am 2 3. Juni arbeitete der Feind lebhaft auf seinem rech-ten Flügel und wurde von der Festung beworfen. In der Nachtarbeitete er eine Wurfbatterie, etwa 200 Schritt von seinem rech-ten Flügel.
Am 2 4. wurde mit 8 Mörsern, 5 Haubitzen und 4-12-Pfündern jene Batterie so lange beworfen und beschossen, bis siegänzlich zerstört war. In der Schanze 14. waren 2 neue Schne-
ll Bei Friedland sollten die Russen 25,000 M. nnd 80 Geschütze ver-loren haben.