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4 : 2, Der Felzug von 1807. - 1851 (1855)
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In der Schanze Nr. 5. Hauptmann Stengel mit 120 Mund 2 Falkonets.

In der Schanze Nr. 6. Lieutenant Berswordt, mit 120 M.

1 Falkonet und 3 Handmörseru.

In der Schanze Nr. 7. Lieutenant Graf Schönaich mi60 Mann.

In der Schanze Nr. 8. Hauptmann Värst mit 190 Mann,

2 Falkonets und 3 Handmörseru.

In der Schanze Nr. 9. Lieutenant Ehrenberg mit 190 M,33psiindigen Kanonen, 8 Handmörsern und 8 Standbüchsen.

In der Reserve-Schanze Nr. 10. Lieutenant Reichmeister mit249 Mann, 46Pfüudern und 2Vpfdgen- Haubitze».

In Reserve in Zelten zwischen dem Mönchsberg und derReserve-Schanze, das Grenadier-Bataillon Losthin mit 648 M.(n.) und in Hütten am östlichen Abhange deS Mönchsberges, dieKompagnie Polczynski mit 159 Mann (6.).

Von der Kavallerie (o. o.) bivouakirten, zwischen der SchanzeNr. 9. und dem Mönchsberge: die Schwadronen Stößel, Bieber-stein, Manteuffel und Kleist, zusammen 348 Pferde; hinter denSchanzen Nr. 4. und 5. 80 Pferde, und in Reserve auf demHolzplan Z die Schwadronen Harthausen und Schill, und dieUlanen, zusammen 160 Pferde.

Im Ganzen waren somit für die Vertheidigung des ver-schanzten Lagers bestimmt: 2136 Mann Infanterie und Artillerie,588 Pferde, 4 6pfündige, 4 3pfüudige, 2Ipfündige Ka-nonen, 2Vpfündige Haubitzen, 10 Falkonets, 20 Handmörserund 22 Standbüchsen.

Von diesen Truppen mußte aber noch ein starkes Piket nachHansdorf, ein anderes an der Neißefurth bei der Quergasse undein 3tes nach der Ziegelei zwischen der Stadt und der Quergasse,zusammen über 26>> Mann Infanterie, so wie von der Kavalle-rie sämmtliche Feldwachen um die Festung gegeben werden DerGötzen- und Minoritenhof, so wie die Häuser im Grunde bei

1) Auf dem linken Neiße-Ufer zwischen der Vorstadt und der Neißehinter dem Mönchsberge.

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