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4 : 2, Der Felzug von 1807. - 1851 (1855)
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variberge znrückzog; doch hatten die 250 Mann starken Kom-pagnien einen Verlust von 7 Todten und 17 Verwundeten.

Der Feind stellte nunmehr einige Geschütze unterhalb derKalvari-Kapelle auf und beschoß das Dorf Halldorf, so daß diedaselbst aufgestellte Kompagnie PolczynSki und die SchwadronStößel sich nach dem Glacis deS Kranichs zurückziehen mußten,von wo sie nach dem verschanzten Lager rückten, und sich hinterdemselben aufstellten.

Eine andere Batterie von 2 6Pfündern und 1 Haubitzepostirte der Feind 1500 Schritt vom Schäferberge, wurde in-dessen von der Artillerie desselben so kräftig empfangen, daß ersich in größter Eile hinter die Anhöhen zurückzog. Eine späterauf der Höhe des Fockenbusches aufgestellte Batterie von 4 Ka-nonen und 2 Haubitzen, unter Deckung von 2 Bataillonen, wurdetrotz der bedeutenden Entfernung ebenfalls genöthigt wieder ab-zuziehen.

Am Abend um 7 Uhr wurde die Division Gayl in Hassitzdurch ein Piket von 50 Mann abgelöst, und rückte in das ver-schanzte Lager.

Der Graf Götzen vertheilte nunmehr die disponiblen Trup-pen in die Verschanznngen wie folgt:

Kommandant des Lagers, Major Puttlitz,

- der Vorposten, Major Görtz,

- der Infanterie-Reserve, Major Losthin,

- der Kavallerie des Lagers, Major Stößel.

In der Schanze Nr. 1. Lieutenant Jngenheim mit 60 M-,

1 Ipfündigen Kanoue, 1 Falkonet, 8 Handmörsern, 2 Stand-büchsen.

In der Schanze Nr. 2. Lieut. Sell mit 110 M-, 3 Hand-mörsern und 2 Standbüchsen.

In der Schanze Nr. 3. Lieutenant Clausewitz mit 120 M.,1 Ipfündigen und 1 3pfündigen^,Kanone, 2 Falkonets und10 Standbüchsen.

In der Schanze Nr. 4. Lieutenant Freyburg mit 120 M-und 2 Falkonets.