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Heinrich, die Minister Haugwitz und Schrötter, die Generale Kalk-reuth und Geusau, der Oberst Kleist. Es stimmten dagegen:die Minister Voß und Stein, weil, wenn der Kaiser von Ruß-land seine Truppen dennoch marschiren ließe, die Festungen um-sonst verloren gegangen, die Mittel der Franzosen verstärkt, dieRussen im Widerstande gelähmt würden, auch der Waffenstillstandgar keine Bürgschaft eines Friedens gewähre, der die ExistenzPreußens sichere; die Generale Köckritz und Laurens, weil Talley-rand erklärt habe, daß Preußen nur durch den Frieden mit Rußlandund England erhalten werden könne. Der Kabinetsrath Beymestimmte für die unbedingte Verwerfung, weil man augenscheinlichdurch die Freilassung von Neu-Ostpreußen von allen Truppen,die Organisation der Insurrektion daselbst beabsichtige, so daßdiese Provinz mitten im Waffenstillstand verloren gehen würde;weil ferner die von Napoleon nicht gekannte Anwesenheit russischerTruppen in Süd-Preußen ihm Gelegenheit geben würde, sogleichden Waffenstillstand zu kündigen, so daß die Festungen ganzunnütz übergeben werden würden.
Der König verwarf den Waffenstillstand und am 23. gingder General Düroc von Osterode nach Posen, um daselbst Na-poleon zu erwarten, der am 25. Morgens 2 Uhr von Berlinabreiste und bereits in Küstrin einen Kourier aus Osterode erhielt,der ihn von den dortigen Vorgängen unterrichtete. Die preußi-schen Bevollmächtigten hatten Napoleon begleitet; derselbe erklärteihnen, daß sie ohne Weiteres abreisen könnten, doch verlangte derGeneral Zastrow auf Befehl des Königs noch eine Audienz, dieihm auch in Gegenwart Düroc's zu Theil wurde. Napoleonsagte hierbei dem General: „Nach der Erklärung des Königs anden General Düroc, daß er seine Sache nicht von der Rußlandstrennen werde, würde das ganze Gewicht der Begebenheiten, dieaus der Fortsetzung des Krieges hervorgehen müßten, auf ihn,den König, fallen. Wenn die Truppen Frankreichs einen Siegüber die Russen davon trügen, so gäbe es keinen König vonPreußen mehr. Er, Napoleon, verlange nach Frieden, gemein-schaftlich mit England und Rußland, und von diesen beidenStaaten würde fortan das Geschick Preußens abhängen; er
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