393
vront I'sslninos äv8 intitioation8 äs in pis8ento susponsionä'Mmes. Ds8 ^nrni 80 ii 8 äs oss plrisv8 ns svront ^ointpri 80 iinisrs äs Ausi-re; sllss ssront äiriAsss sur 1xoernF8-iisiA st o» Isur äonnsra ä ost säst tuotss Is8 Iaoilits8
NSS688!lir6S.
^ 1 t. V. Ds8 ii«^ 06 intioii 8 861011 t sontinuss8 ä Oliar-lottsnbourA st 8i In pnix ns äsvnit pns s'sii 8uivrs, Is«äsiix Iinuts8 ^iirtiss oonti-nstnnts8 s'snAnZsnt n ns reprsnärsIs8 ti 08 tilitss gu'nprs8 s'so strv rssipiroguvinsnt ^rsvsnnäix ^our8 ä'nvniiss.
^it. VI. I^n I>rsssiitv 808^61181011 ä':ii'o>68 86111 liiti-tiös ^1111 1s8 ävux ImotS8 ^01881111068 00IltlN0tl11lt68 , st1'voIinnAS äs8 riitilloiition8 11U111 lisu 11 Ornuäsnx 1111 ^>08oirä Is 21 äii prsssnt 111018."
Trotz dieser mehr als harten Bedingungen, die in keinerWeise die Garantie boten, daß sie den Frieden zur Folge habenwürden, Unterzeichneten die Bevollmächtigten sofort und berichtetenan den König, der mittlerweile von Graudenz nach Osterode ge-gangen war, wohin auch der General Düroc von Napoleon ge-sandt wurde.
Am 20. November, noch vor dem Eintreffen des franzö-sischen Generals, versammelte der König den Prinzen Heinrich,die Generale Kalkreuth, Köckritz und Laurens, die Minister Stein,Haugwitz und Schrötter zu einer Berathung, nachdem der krankeMinister Schulenburg sich gegen alle Aufopferungen und für denAnschluß der preußischen Armee an die russische erklärt hatte.Die übrigen Herren stimmten dafür, daß man erst die Ankunftdes Generals Düroc und des Majors Rauch abwarten müsse,bevor man sich zu irgend Etwas entschlösse, daß aber der Königden Marsch des russischen Generals Burhöwden nicht aufhal-ten möge.
Am 21. November, als der General Düroc eingetroffen war,wurde eine neue Versammlung gehalten, wozu noch der MinisterVoß, der General Geusau, der Oberst Kleist und der Kabinets-rath Beyme berufen worden waren. Es stimmten für die An-nahme des Waffenstillstandes, um Zeit zu gewinnen: der Prinz