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einschlug,') mithin die unmittelbare Verfolgung durch hinlänglicheKräfte geführt wurde, um jeden Widerstand mit Leichtigkeit zuüberwinden, marschirte das Korps des M- Bernadotte am 15.nach Bibra, am 16. nach Querfurt, um durch diese mittlereRichtung die geschlagenen Preußen abzuhalten, ihre nächste Ver-bindung über die mittlere Elbe wieder zu gewinnen. Die Avant-garde des M. Ney, die in der Schlacht bei Jena besonders ge-litten hatte, besetzte Erfurt bis zur Ablösung durch Badener undWürttemberger- Die Korps der Marschälle Launes und Augereauverblieben am 15. zwischen Weimar und Erfurt, das des M. Lau-nes rückte aber schon am 16. bis auf den halben Weg von Wei-mar nach Naumburg und am 17. über Naumburg hinaus in derRichtung auf Halle. Der M. Davout marschirte aus seinen Kan-tonirungen bei Naumburg, Kosen und Freiburg am 17. mit sei-nem Korps auf den halben Weg von Naumburg nach Leipzig,an welchem Tage die Garden, die bis dahin in Weimar gestan-den, nach Naumburg aufbrachen und nun erst der M. Augereauauf Auerstädt vorrückte, um gleich den Garden über Merseburgdem M- Lannes zu folgen. Die Hauptkräfte der französischenArmee rückten somit auf der nächsten Verbindungslinie der preu-ßischen Armee über Leipzig und Halle der mittleren Elbe zu.Außerdem befahl Napoleon am 16. aus seinem HauptquartierWeimar, daß der Prinz Jerome mit der baierschen Division Wredevon Schleiz nach Plauen marschiren und dort weitere Befehle ab-warten solle. Der M. Mortier erhielt den Befehl, sein Haupt-quartier nach Fulda zu verlegen und mit der 1. Division seinesKorps das Fuldasche schleunigst zu besetzen.
Napoleon hatte in der Frühe am 16. den Flügeladjutantendes Königs, den Major Grafen Dönhof, in Weimar empfangen.Aus dessen Schreiben an den König nach Magdeburg geht amdeutlichsten der Erfolg dieser Audienz hervor. Es lautete:
1) Der M. Ney marschirte am 16. von Erfurt bis Gräfen-Tonna undvon dort am 17. in einem Strich durch Tag und Nacht über Merxleben,Sondershausen und Nordhausen, also 8 Meilen ohne Unterbrechung.