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Tanzen war Anfangs nur meine geringsteFreude; mein Körper war zu empfindlich undich lernte nur in der Gesellschaft meinerSchwester. Durch den Einfall unferS Tanz-meisterS allen feinen Schülern und Schüle-rinnen einen Ball zu geben, ward aber dieLust zu dieser Übung ganz anders belebt.
Unter vielen Knaben und Mädchen zeich-neten sich zwiy Söhne des Hvfmarfchallsaus; der jüngste so alt wie ich, der anderezwey Jahr älter; Kinder von einer solchenSchönheit, daß sie nach dem allgemeinen Ge-ständniß alles übertrafen, was man je vonschönen Kindern gesehen hakte. Auch ich hattesie kaum erblicht, so sah ich niemand mehrvon, ganzen Haufen. In dem Augenblicketanzte ich mit Aufmerksamkeit und wünschteschön zu tanzen. Wie es kam, daß auch dieseKnaben unter allen andern mich vorzüglichbemerkten? — Genug in der ersten Stunde