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5 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 3]
Entstehung
Seite
51
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Ä)ilhelm hatte sich schon lange mit einerÜbersetzung Hamlets abgegeben; er hartesich dabei der geistvollen Wielandschen Ar-beit bedient, durch -die ec überhaupt Sha-kespearn zuerst kennen lernte. Was in der-selben ausgelassen war, sügke er hinzu, undso war -er im Besitz eines vollständigenExemplars in dem Augenblicke, da er mitEerlo über die Behandlung so ziemlich einig.geworden war. Er fing nun an nach sei-nem Plane auszuheben und einzuschieben,zu trennen und zu verbinden, zu verändernund oft wieder herzustellen; denn so ztisrie»den ec auch mit seiner Idee war, so schienihm doch bey der Ausführung immer, daßdas Original nur verdorben werde.

Sobald er fertig war, las er cs Scrlo