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ersten Zeit übertragen werden, und unserfreund war mit allen! zufrieden was ihmfeinen Urlaub auf einige Wochen erleichterte.
Er hatte sich eine sonderbar wichtige Ideevon seinem Aufträge gemacht. Der Tod sei<nec Freundin hatte ihn tief gerührt und daer sie so frühzeitig von dem Schaüplatzc ab-treten sah, mußte er nothwendig gegen den,der ihr Leben verkürzt, und dieses kurze Le-ben ihr so gualvoll gemacht, feindselig ge-sinnt seyn.
Ohngeachket der letzten gelinden Worteder Sterbenden, nahm er sich doch vor beyÜberreichung des Briefs ein strenges Gerichtüber den ungetreuen Freund ergehen zu las-sen, und da er sich nicht einer zufälligenStimmung vertrauen wollte, dachte er an ei-ne Rede, die in der Ausarbeitung pathetischerals billig ward. Nachdem er sich völlig vonder guten Lomposition seines Aufsatzes über-