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ihrer Kräfte war nicht sichtbar und unver-mukhet fand sie Wilhelm eines Morgenstodk, als er sie besuchen wollte.
Bey der Achtung, die er für sie gehabt,und bey der Gewohnheit, mit ihr zu leben,war ihm ihr Verlust sehr schmerzlich. Sicwar die einzige Person, die es eigentlich gut
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mit ihm ineynke, und die Kälte SerloS inder letzten Zeit Hatto er nur allzusehr gefühlt.Er eilte daher die aufgetragcne Botschaftauszurichten und wünschte sich auf einigeZeit zu entfernen. Don der andern Seitewar für Melina diese Abreise sehr erwünscht,denn dieser hatte sich bey der weikläuftigenCorcefpondcnz, die er unterhielt, gleich miteinem Sänger und einer Sängerin eingelas-sen, die das Publikum einstweilen durch Zwi-schenspiele zur künftigen Oper vorbcreitensollten. Oer Verlust AurelienS und WilhelmsEntfernung sollten auf diese Weife in der