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5 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 3]
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Ecrlo gab noch zum Abschied ein Feuer-werk, indem ec mit dem Munde, auf einefast unbegreifliche Weife, den Ton der Ra-keten, Schwärmer und Feuerräder nachzuah-men wußte. Man durfte die Augen nurzumachcn, fo war die Täuschung vollkom-men. Indessen jedermann aufgestanden,und man reichte den Frauenzimmern denArm sie nach Haufe zu fuhren. Wilhelmging zuletzt mit Aurelien. Auf der Treppebegegnete ihnen der Theatermcister, und sag-te: hier ist der Schleyer, worin der Geistverschwand. Er ist an der Versenkung hän-gen geblieben und wir haben ihn eben ge-funden. Eine wunderbare Reliquie! riefWilhelm, und nahm ihn ab.

In dem Augenblicke fühlte er sich amlinken Arme ergriffen und zugleich einenfehr heftigen Schmerz. Mignon hatte sichversteckt gehabt, hatte ihn angefaßt und ihn