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5 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 3]
Entstehung
Seite
105
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stand, der andere lag. Es waren Phil,'nenS Pantoffeln, die er nur zu gut erkann-te; er glaubte auch eine Unordnung an denVorhängen zu sehen, fa cs schien als be-wegten sie sich; er stand und sah mit unver-wandten Augen hin.

Eine neue Gemüthsbewegung, dis er fürVerdruß hielt, versetzte ihm den Athem; undnach einer kurzen Pause, in der er sich er-hohlt hakte, ries er gefaßt:

Stehen Sie auf. Philine! was soll dasheißen? Wo ist Ihre Klugheit, Ihr gut^üBetragen? Sollen wir morgen das Mähr-chen des Hauses werden?

Es rührte sich nichts. *

Ich scherze nicht, fuhr er fort, diese Nek-kereycn sind bei mir übel angewandt.

Kein Laut! Keine Bewegung!Entschlossen und unmuthig ging er end-lich auf das Bette zu, und riß die Dorhän-