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5 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 3]
Entstehung
Seite
104
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Iv-j

sich vom Äther. Es ist aber ein Mährchcn,fuhr sie fort, ein« poetische Firkion. GuteNacht, laßt euch was schönes träumen wennihr Glück habt.

Sie ging in ihr Zimmer und ließ ihn al-lein ; er eilte auf das sinnige.

Halb unwillig ging er auf und nieder.Oer scherzende aber cntschiedns Ton Aure-lienS hatte ihn beleidigt; er fühlte tief wieUnrecht sie ihm that. Philinen konnte ernicht widrig, nicht unhold begegnen; sie hat-te nichts gegen ihn verbrochen, und dannfühlte er sich so fern von jeder Neigung zuihr, daß er recht stolz und standhaft vorsich selbst bestehen konnte.

Eben war er im Begriffe sich auszuzic-hen, nach seinem Lager zu gehen und dieVorhänge aufzufchlagen, als er zu seinergrößten Verwunderung ein Paar Fraucn-pnntoffeln vor dem Bett erblickte; der eine