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Australien.
Zur Fluthzeit sind sie meistentheils »überschwemmt, daher«uch größtentheils unbewohnt, p. F. de Quiros entdeckte |fk1. 1606. 6d>outeu besuchte sie I. 1616 ; Roggewein Jahr1722; Byron I. 1765; wallisI. 17675 nachher Lougain-^vtlle« Cook, u. a.
Der Loden derselben besteht aus Korallenfclsen. Zu jh»ren Produkten gehören: Kokosnüsse, Portulak, Kresse, Hunde,Tauben, Papagoycn und andre Vögel, Fische- Schildkröten,Perlmuscheln.
Wir bemerken hier vornehmlich:
1) Die Rönig-Georgs-Inseln, zwei fruchtbare Inseln,mit vielen Perlmuscheln. Eine davon heißt: Te- Ankea.
2) Insel der fehlgeschlagenen Hoffnung, (l-le ok Oissp-poimmem), wo Jöyi-oit IM Z. 1765 von den Einwohnern mitbewaffneter Hand abgcwieftn wurde.
z) Die Hunds - (Dsgg-) Insel.
4) Die Rönigin-Charlotten- Insel.
Die Ernwohirer auf diesen Inseln sind schwarzbraun,punktirt, »nit weniger Bekleidung. Ihre Sprache hat vieleAehnlichkeit mit dem taitischen Dialekte. Fischcrey ist ein Haupt-nahrungszweig.
Von den pallisere-Inseln, welche in der Nähe in N. W.liegen, scheinen die nördlichen vielleicht Roggcweins gefähr-liche Inseln zu seyn.
§. ,4. Die Markesas - Inseln.
;Die Inseln, also benannt von dem Marcsvese de tITen*doza, sind von Mendaima I. »595 entdeckt, unt> vonLook I. 1974, sodann I. »79» von Marchand u. a.,besucht worden. (L. 237° — ^9°; 8. L. 9° — 11°).
Sie haben zum Theil dürren Boden, sind aber übrigensvon gleicher Beschaffenheit, wie die Societäts-Inseln, nur feh-len ihnen die schönen Ebnen, und der Boden erfordert mehr An-bau; auch bilden die Korallcnriefe hier nicht so sichre Häfen,als bei einigen andern Südsre-Jnseln.
Produkte: Pisang, Kürbisse, Brodtfrüchte, Dananas,Kokosnüsse, Pfefferbäume, Zuckerrohr, Bambusrohr, eine Art
Nuß-