Markesas-Inseln.,
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Nußbäume, Kastanien, und Papiermaulbecrbäume, Kasuari.»ab, Schweine, Ratzen, Hühner, vielerlei Vögel, Schildkrö-ten, Fische, Perlmuscheln.
Unter den vielen Inseln, aus denen der Archipelagus be«steht, sind fünf große:
1) Grriwaroa oder LD-Hiwahtza, auch Ghiwas, von-den Spaniern Gr. Dominica genannt, eine hohe bergigte. In.sei, die größte dieses Archipelagus, hat ungefähr 15 Seemeilenim Umfange.
2) Hoods-Insel.
3) wahirahu oder Gra. Christin«, eine hohe und steileInsel, von 8 Seemeilen Umfange, mit yoco E., hat einen Ha-sen, (Puerto de Mendanna); die Rcsoluriorrs-Lay oderMa-dre de Dios genannt, 8. 6. 9°, 55', 30".
4) O-Niceio oder @. Pedro.
5) Gr. Magdalena. .
Alle diese Inseln sind schlecht bewohnt, und enthalten kaum50,000 E. Dies«, ein gutmüthiges, gastfreyes Volk, gleichenden Eocietats-Insulanern; jedoch sind sie weniger als jene ei-dilisirt, noch ohne Priester, ohne Geller, ohne gottesdiensi.liche Versammlungsplatze, unverdorbner, dem Natur-Zustande"naher als die Taiter, auch ohne Kenntniß bürgerlicher Vor-züge, wiewohl unter Oberhäuptern. Ungeachtet ihrer Menschen«freundlichen Gesinnungen, ists Landessitte, zu Beförderung derGenesung eines Kranken, Menschen zu schlachten.
Die Lnndes-oder Revolmions-Inseln, entdeckt im I.1791 von dem nordamerikanischeu Kapitain Ingram, und vomKapitain Marchand. Die Insel Jngraham, (Nooheoa),&.B. Ti 51'.
§. 15 . Die Oster - (Waihu-) und Pfingst-Inseln.
Entdeckt I. »7,1 von I. Roggewei»; I. 177° besuchtvon den Spaniern, weiche sie Sc. Carls-Inseln nannten,nachher von den Britten, auch von dem unglücklichen Pe-rouse im I. 1786. Auf der Oster. Insel bemerken wirrdie Looks ( 8 . v. 21% 11').
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