Gesellschafts-Inseln.
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oder Vagabunden gebraucht werden. Kriegsgefangene werbenbisweilen mit grausamen Todcsarten gequält.
Tairi hat Erb-Monarchen. Seit dem I. 1775 wurde,wegen der spanischen Oberherrschaft über diese Insel, ein Doku-ment ausgeferrigt. (So wie andre Inseln in diesem Meere,war auch Laiti von den Britten schon früher, ohne weitere Fol-ge, in Besitz genommen). Die hiesigen Könige werden vomVolke fast als geheiligte Wesen verehrt. Unterschied der Stän-de ist nicht sehr drückend. Ihre Rriegsmachr, welche nochneuerlich vornehmlich in Flotten bestand, ist kürzlich in Ab-nähme gerathcn.
Auf der Insel Taiti wurde im I. 1796 eine brittische Mif-siSNS-Rolouie in der Absicht errichtet, um diese blinden Hei-den zum englandisch-christlichen Kirchen-Glauben zu bekehren;ist (eben so, wie gleiche Bekehrungs-Versuche von röm. kathol.Missionarien, seit I. 1774) von keinem glücklichen Erfolge ge-krönt worden.
Südwestlich liegt die Insel Mandschia oder LNangea,von einem Umfange von 5 Seemeilen, mir einem Korallenrieferingeschlossen. 8. B. 22\
Ihre Produkte sind: Kokosnüsse, Pisangs, Brodtfrüch-te, Arumwurzel, Schweine, Hunde.
Die Mandschianer haben schwarzes starkes Haar, gehenmit langen Barthaaren. Ihre Sprache ist ein Dialekt dertaitischen Sprache.
Ferner die Insel warm, (Wateeoo), S. B. 20% welcheder vorigen ziemlich ähnlich ist, und von 2200 Menschen be-wohnt wird.
§♦ rZ.
Die niedrigen, flachen oder gefährlichenInseln.
(L o w - Island*),
^ rischen den Markesaö- und Gesellschafts-Inseln, in einerMeeres-Gegend, welche Schouren die böse See,gcwrrn das Labyrinth nannte. ( B, 13 0 — 20°).
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