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1 (1805)
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39
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Physikalische Geographie. 39

rtf, Flüsse, Büsten- Flüsse, und inländische oder Steppen-Flüsse.

c i) Die Richtung der Flüsse ist nach allen Weltgcgenden,

rMt von höhern Landschaften nach niedriger», nach Verhaltniß derVerschiedenheit oer Abdachung der Bodcnstachen. 2) Man-, che Flüsse und Bache verlieren sich unter der Erde, und kommen an andern Stellen wieder hervor. 3) Ein großes Senkcw7' eines Flnsses heißt ein Wasserfall. 4) Nicht alle FlüsseMir haben gleiche Geschwindigkeit des Laufs, in Vergleichung derZeit mit ihrem Raume, den sie abfließcn; eben so wenig gleicher@cnfen oder Gefalle (»). Manche Flüsse haben zuweilen saMttrti: starken Wasserzufluß, daß sie die angranzenden Gegenden über-'< bckl schwemmen. 5) Einige führen in ihrem Sande GoldkörnerMm | t>on verschiedener Größe.

Ä» («) Picard fand in der Loire, zu einem Zuße'Flußqefal-ij ., le, eine Strecke von 1520 Fuß; aber auch in eben- demselbenL, lS Flusse, in einer andern Gegend, 2266 Fuß; in der Seine 6000f 6600, p Adanson, im Senegal bis podor, in, einemiitrn Ulriche von 30 t. Meilen 2z F.

Gener. Lcfpinaffe's traite für l- theorie et ;l. pratique dtxniveUement ilufage d. ecoles.Jd..? artillerie ; .ecc. Par, re Edit.\m\ r«S4- *. . "

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- §- 37 - Landseen.

Größr: Wassersamw.lungen, von^ allen sSeitenlvom si-ch^" sten Lande cingrschloffen, nennt man pSeen, auch woblMeere. Die größten sind: der kaspische See, (s.t indeit* ii., russ. R>, Seite 33.), und die großen kairadischenSeen, welche jenem an Größe nicht viel nachgeben. Sieheim Folgenden, Amerika,

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§. 38. Unterschied derselben.

Gewöhnlich nimmt man vier Klassen der Landseen an:1) solche, die weder Flüsse auolassen, noch ernpfan-gen; 2.) die Flüsse auslassen, aber keine empfangen; 3)die Flüsse aufnehnken, aber keine auölassen; 4) die Flüsseein- und auslassen. Zu dieser Klaffe gehören dieiner.

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