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Einleitung.
ficn, Außerdem theilt man die Landften (nicht ganz richtig)ein: in ursprüngliche, neuenksiandne und verschwundne.
Einige Seen toben, und werfen hohe Wellen; einige habenungemein klares Wasser; andre sind salzicht, oder haben eineversteinernde Kraft. Manche haben Ebbe und Fluch. Andreverlieren ihr Wasser bis zum völligen Austrocknen. Einigefrieren in der kältesten Gegend und Iahrszeit nicht zu re.Manche haben schwimmende Inseln.
§. 39- Welt. Meer.
Eine ungemein große Wajftr-Sammlung, welche un.sre Erdkugel umfließt, heißt man gewöhnlich, zum Unter,ftk-'.ede der kleinern Meere, das große Weltmeer, dieoflne, oder offenbare See, (l)cean. Kleinere Theiledes Welk-Meers, weiche sich mehr oder minder in das festeLand hinein auüdrciten, heißen tlleerc, f im Folgenden, §.47.
Mehr als 6 Millionen geogr. Meilen von der Oberflächeunsrer Erdrinde sind mir Mcercsgewassern bedeckt.
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§.40. Beschaffenheit des See-Bodens.
Der Meeres-Boden hat eben solche Abwechselungenvon Thälern, Hügeln, Höhlen, Felsen, Bergen, auch Salz,bergen, wie der trockne Boden; ebenfalls seine Thiere, Pflan-zen, Mineralien.
Inseln sind gewöhnlich die höchsten Spitzenwon den See-gediegen, welche zum Lchni als Fortsetzungen von den Landge-birgen anzufthen sind. Ihre Grundfläche reicht, (außer denschwimmenden Inseln), auf den Boden des Meeres. NiedrigereInseln, die vom Wasser überströmt werden, heißen Zeisen oderRlippen, wenn sie spitzig zulaufen. Untiefen, auch Sand-bänke, nennt man sie, wenn sie eine breite Oberfläche haben.Dirnen, wandelbare Sandhügcl, welche das Land vom Meeretrennen, größtentheilsvom Sande aufgehäufte warcen, Sand-platten, über welche die Fluth strömt, aber bei der Ebbe wiederablanft. Buchten, Baien, nennt man kleine Meerbusen, undnimmt hierbei (im genaueren Sprach - Gebrauche) den Unter-schied gewisser Busen an, daß erste« vorn so weit als hintensindj^a hingegen bei andern der Eingang schmäler ist.
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