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suchen, und glauben Gott zu finden, was unmöglichist. Man will zu viel und zu lange der arbeitmde und i^bildende Thcil sein, statt sich wie weicher Thon folgsam "formen zu lassen. Wie tief und eindrucksvoll spürt man "nicht, daß Gott allein unser seligmachender Gegenstand B."und die in- und auswendige Abhängigkeit von ihm der ^^geräumige Ruhevlatz unsers Geistes ist!
Dein
in Liebe verbundener schwacher Bruder. ^
Mülheim, den 14. Februar L747. ^
——— N s«
Hundert und fünfter Brief. ^
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Oer Herr ist ein allgenügender und allsättigender Gegenstand, z li»hWer nichts Anderes als nur ihn begehrt, der hat Alles, j HwaS daS Herz nur wünschen kann. H;z
Jesus, der uns ausgenommen und sich ^einverleibt hat, um als Gliedereines Körpers, in einem Geiste ^verbunden, einander zur Freude ^in ihm zu sein, der uns durch sichselbst verherrlichen und seinem )in,Vater wieder zuführen will (Ebx. ihm2, 13.), sei Dein Friede und DeineFreude. In ihm sehr herzlich ge- ^liebte Schwester! ^
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Dem Herrn sei Dank für Alles, auch für die Uebel, ^die er uns sendet. Er gibt nach seinem Rath; erverleihe auch nach seiner Weisheit und seinem Wohlgefal-. ^