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^ und nach der Eingebung des Herzens wenig oder vielschreiben, je nachdem man gestimmt ist oder Lust hat,TÄtz ohne das Gemüth zu zwingen oder einzuschranken. EinÄÄ,, paar Zeilen, ein bloßer Bericht, wie es uns geht, nebst«ihr einem kindlichen Gruß dabei ist uns das Porto wohlüGll werth. Die Gemeinschaft im Geiste und mit der Federist um so süßer und köstlicher, wenn man sich, wie derFranzose sagt, dabei nicht genirt; denn so sind dieKindlein. So verfahrend hat Alles einen gewissen DuftMx von Gnade und einen Raum, der das Herz erquickt undnicht aus seiner Lage bringt, sondern vielmehr in Gottausdehnt, selbst wenn man auch wenig von Gott odergöttlichen Dingen gesprochen oder geschrieben hätte. Der,. Leib ist zwar todt um der Sünde willen, aber der GeistNils, muß in Gott an nichts gebunden sein (Röm. 8, 10.).Wie einfältig, wie geräumig muß das Herz sein, um ei-.. nem so unermeßlichen, unendlichen Gute als Gott Platzgeben! Sieh' indessen, liebe Schwester, das hier Ge-Ma i sagte nicht so an, als ob ich glaubte, Du handeltest an-Mick das: nein, ich sage Dir nur meine Meinung, mit derDu einstimmen wirst. Der Herr mache uns in jederHinsicht noch mehr zu Kindern, an denen er seine Luste, findet (Sprichw. 8, 3!.).
Wenn ich bis zum nächsten Freitage lebe, dann treteich in mein fünfzigstes Jahr. Trage mich dann, wenn,chi! es Dir gefällig ist, besonders dem Herrn auf, und sagees auch unfern Schwestern .<> und v., auf daß, wennes etwa mein letztes Jahr sein möchte, (ja auch außer-der Herr dieses Jahr und mich selbst besonders h e i-lige, mir die Fülle der Freiheit seiner Kinder verleihe,und mich wieder zu meiner Habe und zu meinem Ge-schlecht kommen lasse (Lev. 25, 10.). Was mich be-trifft, ich habe nichts zu säen und zu erndten, sondernwerde auch in diesem Jahre leben müssen von dem, was