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sche Theil durch ein Gehege von Kreuzen umgeben ist.Die Priester selbst oder wcrksame Dienste und OpferMd zuweilen verhindert, wie bei Moses (siehe Exod. IS,Kch, 23. 21.), dem reinen Geiste zu nahen; die unhedeuten-HtD den Kreuze aber dienen am besten dazu, und vielleicht"f,!» besser wie Verfolgungen. Der Geist ist durch die Ab-weichung von Gott in den thierischen Theil eingezogen,und ihm wie einer ägyptischen Sklaverei unterworfen,ja zuweilen so tief darin eingedrungen, daß er zumrNs Fleische geworden ist (Gen. 6, 3-). Wenn ihn nundie mächtige Hand des Herrn herausziehen und zu sei-nem Dienste berufen will, dann folgt dieser gröbereTheil, ja läuft zuweilen voraus, und will in seiner Ei-genliebe und seinem Selbstleben Gott dienen und TheilMki an seiner Gemeinschaft baden. Ich weiß nicht, ob Vielewohl weiter kommen. Durch empfindliche Kreuze undEntblößungen weiß der Herr bei seinen Auserwählten diesek, Dienste geschmacklos zu machen und den Geist unvermerkt»Kitz! vorzubereiten, sich ihm mehr allein zu nähern und seinGebot unmittelbar zu empfangen. Dennoch mußten dieÄ Hh Priester und das Volk von Moses geheiligt und bis un-ten an den Berg geführt werden (Exod. 19 , 17 .). Die.... Treue, der werksame Dienst und die Entsagung sind noth-' wendig, um bis an den Berg zu gelangen; aber der Geist
»EE allein wird gewürdigt herauszusteigen, ihn läßt der Herr
zu sich gelangen. Heilig und selig sind die Seelen, dieihr Leben nicht lieb haben bis in den Tod, um sich zu,, ^ dieser Anbetung Gottes im Geiste und in der Wahrheit
l^len und bereiten zu lassen. Gott sprach auch wohl mit
Moses in Gegenwart des Volks; aber wenn er wie vonMund zu Mund mit ihm reden wollte, dann mußte Volkund Priester und Alles Zurückbleiben; und in dieser Ein«1^ A Winkelt fielen ihm die vierzig Tage so lange nicht, als sieAndern fielen trotz aller Abwechselung und Gesellschaft^