214
behren! Nochmals grüße ich Euch mit meinem Herzen. 'Laßt uns doch in unfern letzten Tagen so wandeln, daß *wir dem Herrn und seinen Kindern eine Freude sind! ^Ich hoffe Euch in meinen schwachen Gebeten nicht zu ver- 'gessen. Tragt auch mich oft dem Herrn auf, denn ich ^
wir genug und können alles Andere vollkommen gut ent- ^behren! Nochmals grüße ich Euch mit meinem Herzen. ' ^
wir dem Herrn und seinen Kindern eine Freude sind!
Ich hoffe Euch in meinen schwachen Gebeten nicht zu ver- .gessen. Tragt auch mich oft dem Herrn auf, denn ich ^bedarf dessen sehr. «
Durch des Herrn Gnade bleibe ich ^
Euer ^
treu verbundener schwacher Bruder. H*,Mülheim, den 6- Januar 1746. ^
Fünf und neunzigster Brief. Ml
durch um so freier zu Gott kann aufklimmeu; denn siesind dem Geiste das, was das Gehege um Len Berg Si- Mi>Inai Moses war. der mit dem lautern Geiste, und die UwPriester und das Volk mit unfern Werken verglichen H««werden-
Der Friede Gottes in dem süßestenNamen Jesu werde in Dir ver-mannigfaltigt. In ihm herzlichgeliebte Schwester!
Dem Herrn sei Liebe und Dank für Alles; denn ^ Äwas er thut, ist sehr gut. Hauptsächlich sollten wir die AOkleinen Kreuze mit großer Ehrfurcht aus seiner Hand an- lÄ i,nehmen, da der Glaube uns lehrt, daß sie so köstlich sind, z«und der Herr es uns zuweilen auch erfahren läßt, daß - Mder Geist sich ihm um so reiner und abgeschiedener nahem Äßmid mit ihm sein kann, wenn der Seelen- und thieri- ^ j
Di« kleinen Kreuze sind hoch zu achten, weil der Geist da, ^