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Gottesfürchtige und erbauende Briefe über verschiedene Gegenstände, die das innere Leben oder die fortwährende Ausübung des Christenthums betreffen
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behren! Nochmals grüße ich Euch mit meinem Herzen. 'Laßt uns doch in unfern letzten Tagen so wandeln, daß *wir dem Herrn und seinen Kindern eine Freude sind! ^Ich hoffe Euch in meinen schwachen Gebeten nicht zu ver- 'gessen. Tragt auch mich oft dem Herrn auf, denn ich ^

wir genug und können alles Andere vollkommen gut ent- ^behren! Nochmals grüße ich Euch mit meinem Herzen. ' ^

wir dem Herrn und seinen Kindern eine Freude sind!

Ich hoffe Euch in meinen schwachen Gebeten nicht zu ver- .gessen. Tragt auch mich oft dem Herrn auf, denn ich ^bedarf dessen sehr. «

Durch des Herrn Gnade bleibe ich ^

Euer ^

treu verbundener schwacher Bruder. H*,Mülheim, den 6- Januar 1746. ^

Fünf und neunzigster Brief. Ml

durch um so freier zu Gott kann aufklimmeu; denn siesind dem Geiste das, was das Gehege um Len Berg Si- Mi>Inai Moses war. der mit dem lautern Geiste, und die UwPriester und das Volk mit unfern Werken verglichen H««werden-

Der Friede Gottes in dem süßestenNamen Jesu werde in Dir ver-mannigfaltigt. In ihm herzlichgeliebte Schwester!

Dem Herrn sei Liebe und Dank für Alles; denn ^ Äwas er thut, ist sehr gut. Hauptsächlich sollten wir die AOkleinen Kreuze mit großer Ehrfurcht aus seiner Hand an- i,nehmen, da der Glaube uns lehrt, daß sie so köstlich sind, z«und der Herr es uns zuweilen auch erfahren läßt, daß - Mder Geist sich ihm um so reiner und abgeschiedener nahem Äßmid mit ihm sein kann, wenn der Seelen- und thieri- ^ j

Di« kleinen Kreuze sind hoch zu achten, weil der Geist da, ^