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des zu werfen, sondern zu viel in sinnliche, eigne oder^ü, Verstandesübungen und Tätigkeiten ein - und umherqc-Dir zitz führt wird, dann heilt das Herz nicht bis auf den Grund,die Unruhe bleibt oder ihr Frieden wird unbemerkt auf et-e>'t Ai was gebaut, das aus ihr herrührt, und nicht rein genug istsAh vor dem Herrn. Doch der Herr sieht die Einfältigen an.
Er weiß den rechten Augenblick zu treffen, wo er entwe-»,l,) der durch eine kräftigere Entdeckung von innen, oder' «s,7 durch eine mittelbare und meistentheils ungesuchte Hinwei-Un h, sung nach innen, den Seelen zu ihrer größten Ber-wunderung anzeigt, daß ihre Genesung, ihr Heil, ihrLk,,i Schatz und ihr Gut ihnen auf das innigste nahe liegt,IMs und darum nicht in der Ferne gesucht werden muß. Gottjchtt berührt ihren Grund mit dem Magnet seiner Liebe; siej, W empfangen dadurch einen unaus sprechlich zarten Grund-jli zc! zug in sich, um ganz und auf das innigste vor demiw: Herrn zu sein; er bewirkt dadurch, daß sie ihm von gan-echL M Herzen anhängen; die thätigen, mannigfachen, be-stimmten und Verstandes-Uebungen schmecken ihnen nicht«M mehr; sie werden auch für einige Zeit untüchtig dazu;Md aber sie bekommen den Geschmack des Herzens, vondem ich oben gesprochen habe; Alles muß still, sanft, ein-faltig und herzlich sein; und wäre jemand der größtePhilosoph auf Erden, er müßte ein einfältiges Herzkindwerden, wenn er von Gott dahin gebracht würde, dennM alle Weisheit ist nur Thorheit gegen dasjenige, was seine^ Seele alsdann in dem Herrn Jesus findet. Hat unsMp "un, liebe Freundin, der Herr in solchem Maaße dahingezogen und uns diesen Herzensweg lieb gemacht, wasbleibt dann anders für uns zu thun übrig, als nur aufdiesem Wege zu bleiben und uns darauf halten zu lassen,innig diesem zärtlichen Zuge des Herrn in unserm Herzen,diesem lieblichen Grundzuge folgend, der so ganz fürden Herrn, bei dein Herrn und in dem Herrn Jesus, als