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^>li unserer Nichtigkeit uns nackt, blind und ganzdir anvertrauen, und so in einfältiger Un-besorgtheit des Glaubens mit und in dir le-den und sterben. Amen!
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Mtlij In Gott und in seiner Ewigkeit ist kein Unterschieddes Platzes; durch unsre Ertödtung und das Ausgehenaus uns selbst führt er uns hin nach jenem Lande, wo.,. nichts als Einfalt und die Herrlichkeit Gottes herrscht,.. ' weil er selbst dort Alles ist. Warum schreibe ich dieses?' ^Wenn man mich früge, ob ich eine Vorstellung davon habe,ob ich glaube etwas davon zu besitzen? oder wenn man!>iW "ich früge, ob ich ein natürlicher Mensch sei? ich würdeiL M oft sowohl auf das Eine wie auf das Andere antwor-ten müssen: daß ich es nicht wisse und auch nicht begehrezu wissen, sondern es allein Gott überließ. O, er werde^ nur verherrlicht und gebe, daß wir ihn lieben mit seinerreinen Liebe, die allein seiner würdig ist! Amen.
Ich bleibe
Dein
Dich liebender Bruder im Herrn.Mülheim, de» 2S> August 174t.
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