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selbst und Alles in dem Herrn verlierend, findet man Al-les und Alle in Gott wieder, der die armen, nacktenKindlein auf seinen Schooß nimmt, für sie sorgt und Al-les für sie zu Stande bringt. L, es ist so beruhigend,daß man Alles in den Herrn niederlegen, und gleichsam aufRechnung seiner unendlichen Güte in Christo, der unslieb gehabt hat und noch liebt, leben kann; und aus dieseRechnung hoffen wir auch dereinst in Frieden heim zu ge-hen. Verherrlicht sei dieses Liebewesen in Ewigkeit auchvon uns elenden Würmern.
Jetzt muß ich endigen und Euch grüßend und demHerrn, unserm guten Gott und treuen Aufseher, anbefeh-lend, bleibe ich durch die Gnade
Euer
in Liebe verbundener schwacher Mitbruder.
Hi»
Bßr ch
Als
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Sechs und vierzigster Brief.
Die wahre Innigkeit ist Gottes und nicht unser Werk. Von iiiLunsrer Seite ist dazu der Geist und die Liebe, aber nichtder Kopf und die Sinnlichkeit erforderlich. Man darf x.«.,sich daher nicht zu sehr über die Zerstreuung seiner Sinne - -.und Gedanken beunruhigen. . "
In dem Herrn Jesu sehr geliebterBruder!
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Es war mir sehr erfreulich, Deinen Brief zu erhal-ten , ihn zu lesen und wieder zu lesen. Mein Geist er-freute sich über das Gute, was der Herr in Deiner Seelebewirkt. Ich kann nicht anders, als Dich durch meineschwache Billigung in Deinem Wege zu bestärken, in den!