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damit wir, durch Lassen und Dulden ihm weiter folgend,
endlich wirklich an unfern Platz zu Hause gelangen, näm-'Wiigich in Ihn selbst, wo die reine Liebe, der feste Friede'"«ytzund die keusche Freude in dem heiligen Geist mitgetheiltwird. Der eigne Eifer möchte dies wohl ergreifen und. erreichen wollen, aber der Eigenheit ist die Thür verschlos-, ^ Estn. Alles ist Gnade. Der will, erhält es nicht, undV Mder nicht will, hat es. Dies klingt sonderbar, und istdoch wahr im Innern. (Röm. 9, 16.) Du verstehst..mich wohl. Ich bete mit vieler Inbrunst, daß der Herr. „'.Dich und mich innig besitze und in ihm vollende.
Ich umarme Dich im Geiste vor seinem Angesicht7° »Md bleibe
MW! Viele wollen die innem Güter durch Thätigkeit ihres Ver-K M standes erlangen, da man sie doch nur durch Absterbe»,Leiden. Lassen und Stillehalten von der göttlichen Barm-
^ st si Deinen lieben Brief hübe ich bekommen. Was DudiiMso herzlich von dem vollständigen Anhängen am Herrn^Diund Abhängen von ihm im bloßen Glauben sagst, nehmevon ganzem Herzen an. Welche unverdiente Barm-
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Zwei und vierzigster Brief.
Dein
m Liebe verbundener Bruder.
Mb! Herzigkeit empfängt.
Mit In unserm lieben Herrn und Hei.
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lande Jesu Christo, der Dir in-nig nahe sei und bleibe bis inEwigkeit, herzlich geliebter Bru-
der!
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