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Gottesfürchtige und erbauende Briefe über verschiedene Gegenstände, die das innere Leben oder die fortwährende Ausübung des Christenthums betreffen
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' um allein in unserm Gott zu beruhen, kindlich von ihmabzuhangen und in ihm so zu sagen gläubig niederzusin-ken. Ich denke dabei an das, was David sagt Psalm22, 11: Auf dich bin ich geworfen aus Mut-ter leibe. Alles Zeitliche ist uns so zuwider, man fin-dct auch in sich selbst nichts Festes mehr, man fühlt sich: wie weggeworfen, um nur so ganz auf und in den Herrn' niederzusallen; und dieses thuend gewährt uns Frieden;wir haben genug, wenn wir nichts haben, und uns gleich-M M sgm verlierend stehen wir wohlbehalten auf einem festenMo«! Grunde, nach dem Maaße es dem Herrn beliebt, uns da-V N: hin zu führen. Ja, er allein muß uns dazu geleiten, nicht^ ^ indem er uns zunebmen und stark werden läßt, sonderndurch ein wirkliches Abnehmen, Arm - und Schwachwer-»BM den, wodurch wir in ihm niedersinken, und er uns inch sich wiederfinden läßt. Der Herr will allein und ewigallein verherrlicht werden in und wegen unsrer Erlösung.M i Und ach! wie gehört sich das so? Er, unser gute Gottck dm! und unsre höchste Seligkeit, wird uns dieses verleihen unddi!§ P uns dazu vorbereiten, daß wir von ganzem Herzen zufrie-den sind mit unserm allgemeinen Nichts, um uns wieM xk einfältige Kindlein allein zu erfreuen in der Größe, GüteiMii und unveränderlichen Seligkeit unsers Gottes. O wiedt i»>V sicher sind unsere Güter in seiner Hand bewahrt, die inmA der unsrigen nur verderben würden! Daß er also AllesMB und auch uns ganz in seinen Händen behalte! dann kön-nen wir mit Paulus gewiß sein, daß er unsreMB! Beilage bewahre bis an jenen Tag. (2. Tim.

1, 12.) Amen, Herr Jesus!

^ kst Ich bleibe durch die GnadeM , Dein

in der Liebe des Herrn verbundenerKB/ schwacher Bruder.

Ajlck -