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jeligkeiten lind Leiden dieses jämmerlichen Lebens, als je-nen Grund eine) tiefen und alleinigen Friedens, den un-ser guter Gott seinen Kindern gibt, und der in ihmist. Und je mehr wir Kinder werden, die gern unwis-send, schwach und nichts oder nur so sind, wie wir sind,und Gott mit sich schalten lassen, der uns so lieb hat,desto mehr und reiner wird Gottes Friede in uns woh-nen, den man zwar nicht immer so recht gewahr wird,der aber hinreicht, um eine Stütze bei Allem zu sein.Meinen Frieden, sagt Jesus, gebe ich euch. (Joh.14, 27.) Wie groß ist seine Barmherzigkeit und Liebe,daß er dieses zu so elenden Creaturen sagt! Er hat einmütterliches Mitleiden mit uns! Er sieht, wie unruhigund kümmerlich wir leben, so lange wir in der Creaturund in uns selbst leben. Er mahnt uns, daß wir unsselbst verlassen und vergessen; wir sollen zu ihm kommen,da haben wir Frieden, denn er ist unser Hort und Ziel.Gepriesen und geliebt sei der gute Gott, der uns in sichaufnimmt, nachdem er uns auf wunderbare Wege seinerWeisheit so elend, so schwach und so beschwerlich in unsselbst gemacht hat, daß wir nicht länger in uns aushal-ten können, sondern uns aus Gnade und Ungnade erge-ben müssen. Und auf diesen Wegen der Vorbereitungwill der Herr auch wohl, daß wir schon Frieden schme-cken, uns selbst tragend, wie wir sind, und Hülfe vonihm erwartend mit so viel Zufriedenheit und Vertrauenaus seine Güte, als möglich ist; denn schon in der Zeit,wo er beschäftigt ist uns zu reinigen, heiligt er unsdurch und durch, und ist uns ein Gott des Frie-dens (t. Thess. 5, 23.), der uns im Grunde der SeeleMuth erhält, uns zur Nutze stimmt, und sanft und all-mälich uns auf die Höhe bringt, wohin er uns habenwill. Angebetet und gepriesen sei seine Liebe in ChristoJesu! Er selbst wird es für uns vollenden und uns bc-