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Gottesfürchtige und erbauende Briefe über verschiedene Gegenstände, die das innere Leben oder die fortwährende Ausübung des Christenthums betreffen
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gut. Wir dürfen kein Behagen an uns haben, senden,nur an ihm und seinem Wohlgefallen. O, wie göttlichist der Friede, der hieraus entspringt! Nun, mein lieberBruder, diesen Frieden Gottes wünsche ich Dir von Grundmeines Herzens. Dieser Friede, der höher ist denn all,Vernunft, tiefer denn alles Gefühl, und umfassender demalle menschliche Thätigkeit, erhalte unsre Herzen, Sinmund Gedanken in Christo Jesu zum ewigen Leben!Amen.

Ich grüße und umarme Dich im Geiste, und bleibedurch die Gnade

Dein

in dem Herrn verbundener Bruder.

Mülheim, den 10 Za,war 174t.

Sieben und dreißigster Brief.

Der Frieden Gottes in unscrm Herzen ist die wünsche,iswertheste und kostbarste Sache bei allem Elende dieses Lebens.Welche wunderbare Wege der Herr einschlagt, um unsdurch ein vollkommenes Heraustreten ans uns selbst die-sen Frieden theilhastig zu machen-

In unserm Heilande Jesu, der inDeiner Seele lebe, herzlich ge-liebter Bruder!

Ich grüße Dich herzlich durch diese Zeilen und wieim Angesicht des Herrn. Er schenke Dir Frieden, under sei selbst Dein Friede wirklich! Dies allein ist genug.Ich wünsche Dir dieses innig; denn ich kenne nichts Wün-schenswertheres und Kostbareres für mich bei allen Müh-

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