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^!s tilgt, und gibt, daß wir diese ganz bei Seite lassen, unduns in Wahrheit ihm übergeben, dann wird unser Herz,empfänglich für seine Liebe und seinen Frieden werden,ich,«^Geschähe es auch, daß wir dieses nicht mit einem merkli-'chen Unterschied oder Gefühl gewahr würden, wenigstenswürden wir doch das hingegebene Herz in seiner nack-»«^ten Blöße erkennen, und erfahren, daß da kein Kummerund keine Furcht stattsindet. Ich saß heute einige Zeit inSttie h Stille von Außen, und in Frieden von Innen (doch mitich ^Schmerz und Schwache in meinem Kopf), und es warmir, als ob ich, ohne daran zu denken, sagte: Wo ichselbst noch bin, da ist keine Reinheit, Frei-«hchkheit und kein Frieden. Aber wo ich selbstlDNinicht bin, da ist mein Heil, mein Gott undMich der Ort meiner Ruhe. Ich kann sagen, daß es mirköstlich ist, zu wissen, unsre Seligkeit sei in Gott, jarlWiGott allein. Je weniger wir oder irgend eine Creatur«S«: dabei sind, desto mehr Seligkeit. Dank sei dem liebendenW, zu Wesen, das sich unserer umsonst annimmt, und einenkÄ, r- Mittler und Weg gefunden hat, um uns aus der Tiefe„MMnsers Falls zu erlösen, und uns wieder in seine Gemcin-i in, schast aufzunehmen. Amen.
Nun muß ich abbrechen. Ich grüße und umarme»«»-Dich im Geist, mein lieber Bruder, und empfehle Dich' innig dem Herrn. Er sei mit Dir nach seiner Gnade.
-MiN Ich bleibe in Ihm
Dein
ilk; ^
durch die Gnade in Liebe verbundenerschwacher Bruder.