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lassend. Ich finde so ganz und gar kein Verdienst, nochirgend etwas Gutes in mir, daß ich es mit Worten nicht!,«M auszudrücken vermag; aber ich befinde mich so ausnehmendP, ^'wohl dabei, nichts, auch gar nichts in mir zu finden;tz'^denn nun habe ich ja auch nichts zu fordern oder zu er-! ß, W, warten für Leib und Seele in der Zeit und Ewigkeit.Was mir der Herr schenkt oder vorenthält, o! es mußmir Alles gleich lieb sein; ich habe nichts dabei zu thun,laut! § als nur wohl zufrieden dabei zu bleiben, und Gott zu lie-id All!-den, so gut ich es vermag. Darum scheint mir dieses:>Hch^daß ich nämlich durchaus nichts in mir finde, sehr vielzu helfen, um wohlgemuth zu sein, und mich folgsam,ganz und gar in die Hände Gottes, ohne alle Bekümmer-zu legen. O, wie gut ist Gott gegen uns Sünder,«diiSiüdaß wir uns gänzlich ihm überlassen dürfen! Jesus Chri-Ns-stus allein hat uns diese Gnade erworben. Herrlichkeit!,'ckÄsei in alle Ewigkeit seinem Namen! Amen! ja Amen!Mß i« Nun, mein lieber Bruder, so trage ich Dich denn
Mick innig diesem guten Gott im Namen Jesu auf. Er seim chirmit Deinem Geist! Er stärke, erquicke und segne DichMN durch sich selbst! Auch Deine Krankheit gereiche zu seinerB W Verherrlichung und zur Vollendung seines Werkes in Dir!ichlk In seiner Gnade grüße ich Dich, und bleibe mit treu^«verbundener Liebe
Dein
inM Dich liebender schwacher Bruder.
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