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K Ich wünsche nur mich nach Gottes Willen zu richten.>» Alles kommt von ihm, und er bezweckt bei Allem unserBestes. Er bedarf unser nicht, und wir nur seiner;und wir haben ihn jederzeit, wenn wir nichts anders als.Ihn allein wollen, und so, wie es ihm gefällt sich uns^ikiiymitzutheilen. Dieses: nur ihn allein wollen, o!Ulk, »si das kürzt den Weg so ab, und laßt uns tausend Dinge, mit andern und friedlichem Augen ansehen, als vordem,M. tzund macht uns gleichsam unveränderlich bei allen Verän-derlichkeiten. Mir daucht, in dieser Spitze müsse sich Al-lk Mw les verlieren; es ist, als wenn dann Alles auf dem rech-ten Flecke stände. Und dieses findet immer einfältiger undeinfacher, aber eben darum auch oft unbemerkbarer statt;Nm was in Tagen der Leiden und Prüfungen zuweilen sehrbeängstigt, wenn die Seele durch Thätigkeit und Beobach-tung einen Abfluß sucht nach ihrem Grunde; aber das, - ^ heißt außer dem Hause suchen, was man in demselben" hat. Man mache es doch nur so gut wie man kann,dann hat der Herr auch Geduld mit uns, und weiß uns, «In!» mit langsamer Hand in der göttlichen Langmuth rechtenm Äiii Pfad zu führen. So müssen wir auch lernen, mit unsselbst Geduld zu haben, uns und das Unsrige friedlich tra-gend, und den Händen unsers einzigen Erlösers anver-^ trauend, der uns so unendlich liebt, und sein Werk in>r ?k>ll uns vollbringen will durch sich selbst und um seiner selbstwillen. Daß daher Alles, was in uns ist, seiner Herr-lichkeit ewig geopfert werde! Amen, Jesus! verrichte die-...,-ses in uns und was dir ferner gefällt! Amen.
Ich muß abbrechen, Dich innig grüßend und demHerrn empfehlend, und durch Gnade bleibend
Dein
schwacher in Liebe verbundener Bruder.
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