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Gottesfürchtige und erbauende Briefe über verschiedene Gegenstände, die das innere Leben oder die fortwährende Ausübung des Christenthums betreffen
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Raum, Friede und Reichthum liegt nicht n dem gänzli,chen Fahrenlassen und Entblößen, und in dem Uebergangin den Herrn! Wenn es dem Herrn gefiele, uns die;in der Wirklichkeit und als einen Zustand zu gewähren,dann, glaube ich, würden wir wieder wie folgsame, un-schuldige Kindlein in ihm und er in uns leben können.Er thue, was in seinen Augen wohlgefällig ist, und führeuns auf alle die Wege, die seine göttliche Weisheit weiß,daß sie uns am besten dazu vorbereiten können. Amen,Jesus!

In dem Geiste seiner Liebe grüße und umarme ichDich, und bleibe

Dein

liebender und verbundener Mitbruder.

Zwei und dreißigster Brief.

Wie sehr es den Weg kürzt, wenn man in allen Dingennichts will als Gott, und auf die Art, wie es ihm ge-fällt, sich uns mitzutheilen.

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In unserm theuern Heilande, derDich segnen und Dir Friedenschenken möge, sehr werther Bru-der!

Meinen vorigen Brief hast Du ohne Zweifel erhal-ten, und da ich seitdem nichts von Dir vernommen habe,so würde es mir lieb sein, wenn ich einmal wieder einigeNachricht von Deinem Befinden erhielte. Ich wüßte nicht,daß ich je von der Winterluft so viel zu leiden gehabthätte, wie diesen Winter. Ein anhaltender Schnupfengreift meinen Kopf und meine Augen sehr schmerzlich an.

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