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Württembergische Künstler in Lebensbildern : mit 22 Bildnissen in Holzschnitt
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I. M. Mauch

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ger Studien mit, die er in der Folge als Lehrer undSchriftsteller mannigfach zu verwerten wußte. Schonim Jahre 1832 erschien von ihm das erste, im Jahre1835 das zweite, im Jahre 1839 das dritte und imJahre 1845 das vierte Heft des Werkes: VergleichendeDarstellung griechischer Bauordnungen. Es galt in dendrei ersten Heften als Fortsetzung von C. Normandsgleichnamigem Buche bezw. vou der deutschen Aus-gabe desselben von M. H. Jakobi; später aber wurdecs unter Mauchs Namen allein gestellt und erlebte unterdem Titel: Nene systematische Darstellung der architek-tonischen Ordnungen der Griechen und Römer undneueren Meister, viele Auflagen, von der fünften <1862)an verbessert und vermehrt von L. Lohde. Für diepreußischen Gewerbeschulen arbeitete Mauch in amtlichemAufträge das Werk aus: Klassische Verzierungen alsVorlegeblütter für einen fortschreitenden Unterricht derArchitekten und aller Gewerbtreibenden (Heft I. und II.Berlin 1837). Sämtliche Blätter dazu zeichnete erselbst in Kreidemanier auf Stein.

Als tüchtiger Aquarellist wies sich Mauch durchviele Architektur- und Landschaftsblütter aus, mit denener die Kunstausstellungen zu Berlin und Stuttgart zubeschicken pflegte. Seine vielseitig nützliche Thütigkeitverschaffte ihm in Berlin auch allerlei äußere Anerken-nung, wie die Ernennung znm Mitglied« der Akademieder Künste (1832), zum Professor am Gewerbe-Institut<1885), zum Mitglieds des archäologischen Institutes inRom und die Auszeichnung durch zwei goldene Me-daillen und einen Orden. An persönlichem Entgegen-kommen in den Berliner Künstlerkreisen hatte es ihm