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realistische Ausführung so sehr, das; mau versucht wäre,es G. W. Morff zuzuschreibeu.
Wie fast alle aus der Karlsschule hervorgegaugeueuKünstler suchte Schick seine nächste Förderung in Paris.Er trat im Jahre 1798 dort in das Atelier von I.L. David ein, der schon der Lehrer seines Lehrers Hetschgewesen war. Auch dieses Schwaben nahm sich derfranzösische Vielster mit großer Liebenswürdigkeit an.Ganz und gar stehen unter seinein Einflüsse zwei Oel-gemülde aus der Pariser Zeit: Eva im Garten Edenan dem Saume eines klaren Wassers (seit 1861 imKölner Museum), und Tie Abgesandten Agamemnonsvor Achilleus (in Stuttgarter Privatbesitz). SeineSchule ist aber auch in keiner von Schicks späterenArbeiten zu verkennen, obwohl dieser in Italien baldwenig genug bei den Franzosen gelernt haben wollte.
Nach Stuttgart im Jahre 1802 zurückgekehrt, kamSchick vermutlich durch den Nachbar seines väterlichenHauses, den Kaufmann und Kunstfreund Heinrich Rapp,in nähere Beziehungen zu dessen Freund, dem Buch-händler I. F. Cotta. Er malte das Bildnis von dessenGattin <iin Besitze der Familie) und schloß mit ihmeinen Vertrag über Lieferung von Zeichnungen fürTaschenbücher.
Durch diesen gesicherten Erwerb, sowie durch den
K Mit seinem Namen bezeichnet ist nur der Greis, der fürseine Enkel einen Baum Pflanzt, im Jg. 1808 des Taschenbuchs^ ' für Damen, andere Blätter sind wohl als die seinigen zu erraten,
aber nicht sicher zu bestimmen, weil die Stecher häufig den Eigen-, stil des Künstlers verwischten; dies gilt auch von manchen «tichen
nach Hetsch und Wächter.