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H. schickhardt
des Namens Eberhart auf einem lateinischen Gelegen-heitsgedicht zur Inskription des württembergischen Prinzenspäteren Herzogs Eberhard III. vom Jahre 1627.
Seitdeni schlummerte der künstlerische Genius derFamilie, um erst in neuester Zeit mit einem jungenLandschaftsmaler Karl Schickhardt (geb. am 7. Juli 1866zu Eßlingen) wieder aufzuwachen.