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Mesiresait hat ein angenehmes Organ. Be« M isonders lieblich war seine Stimme in dem G bet, Mil
womit er seine Predigt eröffnete. Deutsche Herz- Kt/!
lichkeit war hier mit dem Wohllaut französischer M
Sprache gepaart.
Ich verließ diese kleine Kirche in einer ange- tzm
nehmen Stimmung. Es lhut wohl, wenn man ei- j« dit
ne Anzahl Menschen, wenn sie auch nur klein ist, hjnri
zu einem verständigen Zwecke versammelt sieht.
Aber besonders wohl thut es, wenn man sie in ^
der »«sichern Fremde findet und sie zu der Lehre ^
sich bekennen, in der wir von Jugend auf erzogen ^
wurden. Wenn man auch die Dogmen seinerKirche nicht glaubt, so bleibt es doch immer unsere ^
Oft haben berühmte protestantische Schrift- ^
steller dem katholischen Gottesdienste einen Vorzug ^
vor dem ihrigen gegeben. Ich konnte dieses nie
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finden, und auch heute nicht, obickon ich vorher
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im Hochamte der schonen St. Paulus-Kirche ^
war. Es ist ein großer Unterschied, ob man nur
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einmal den katholischen Gottesdienst besucht, und
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zwar da, wo er in seiner größten Herrlichkeit ist.