ly
blick Mißtrauen gegen ihn unsre Herzen zu-sammenzieht, da er die Schätze seiner Weis-heit vor uns eröffnet!
Marquise.
Ich kann nur sagen, daß es die Prinzessinausdrücklich verlangt-
Domherr.
Es sey. Ich gehorche ihr, und wenn ichmich zu Grunde richten sollte.
Marquise.
Und wir bewahren unser Geheimniß leicht,da niemand auch nur von ferne vermuthenkann, daß die Prinzessin Sie begünstigt-Domher r.
Gewiß, jedermann glaubt mich in Ungnade,auf ewig vom Hofe entfernt. Mitleidig, javerachtend sind die Blicke der Menschen, diemir. begegnen. Nur dnrch eine» großen Auf-wand, durch Anschn meiner Freunde, durchUnterstützung mancher Unzufriedenen erhalte ich