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scheinlich durch eine geliebte Tochter bald ver,söhnen läßt; wie leicht könnte das ganze schö-ne Gebäude durch die Bemühungen det Miß-gunst' zu Grunde gehe»! Ausdrücklich hat mirdie Prinzessin, die Ihre Verbindung mit demGrafen kennt, befohlen, diesem Manne, den siefürchtet, unsre wichtige Angelegenheit zu ver-bergen.
Domherr.
Ich hänge ganz von ihrem Willen ab; auchdieses schwere Gebot will ich erfüllen, ob ichgleich überzeugt bin, daß ihre Furcht nnge-gründet ist. Dieser große Man» würde unseher nützen als schaden. Vor ihm sind alleStände gleich. Zwei) liebende Herzen zu ver-binden ist sein angenehmstes Geschäft. MeineSchäler, pflegt er zu sagen, sind Könige, wertstdie Welt zu regiere» und eines jeden Glückeswerth. — Und wenn es ihm seine Geister an-zcigen, wenn er sieht, daß in diesem Augen-