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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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640
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640 Der Geometrie zweyter Theil.

k(I, gegen die Grundflächen W6, Lttl, unter Egleichen Winkeln geneigt: (zo i §.) also sind beyde ^Pyramiden AW6, und I'IäLI gleich groß, (z e i H.)

Man ziehe noch 6X und klk, so sin! 6K und kkk ^mit L6 parallel: (176 §.) also ist ein ^

Prisma, (goz §.) Ueberdem sind HO undmit Ol parallel, (176 §.) und die Ebene HOI istmit 6IM parallel; also auch HOI6XO ein Prisma,

(^oz §.) dessen Grundflächen die Dreyecke HOI,OIx.O sind. Man verzeichne die Parallelepipeda ^Oh, lOVl, wie im: zr? §. so liegt HOll -14 in der ^Ebene WO, und die Parallelepipeda Ost,sind gleich hoch. Ferner ist OXOI 2MX (105 ^ ^

also sind auch ihre Grundflächen, und ^dieserwegen beyde Parallelepipeda Oh, K^l, folglich «d ^ihre Hälften, die Prismen HH6LOK, HOI6KV «t >gleich groß. M

Nun zieht man HO und M: so erhellet leicht, Ä-'el"baß die Pyramide LllOK ^WO mithin auchWM - HOOl sey. (ZU §.) Weil ferner Ä-LHOLOX >WOK; so ist auch HOI6KO > -MHOOI. Demnach betragen beyde Prismen zusam- >men mehr, als beyde Pyramiden zusammen, oder E.!beyde Prismen zusammen sind grösser, als die Hälfte Ä,glder ganzen Pyramide ^LLO. Di

328 §. -N

Man kann jede der Pyramiden >^W6, undhOOl eben so wieder eintheilen, wie vorhin die ganze U«Pyramide /rLEO eingetheilt ward, und es aufsolc!)e Art dahin bringen, daß die Summe ^aller Prismen, die man in der Pyramide LLD

hervorbringr, grösser wird, als jeder Rörr ^per, der kleiner ist, als die Pyramide

Es ^