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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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627
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Der XVII. Abschnitt- 627

Beweis. Wenn beyde grade sind; so ist derSatz in, vor. §. erwiesen. Ist eins schief; so setzeman ans eben der Grundfläche ein grades in gleicherHöhe: dies ist dem schiefen, (ziz §.) und dem an«dem graben, (514 §.) folglich auch dies letzte demschiefen gleich. Sind beyde schief; so setze man aufeines jeden Grundfläche ein grades in eben der Höhe rso sind beyde grade Parallelepipeda gleich, (z 14 H.)auch ist jedes grade dem zugehörigen schiefen gleich,

(z 1 z §.) also sind auch beyde schiefe Parallelepipedagleich groß.

z l 6 H.

Die Diagsnalfläche ^?( 7 D rdeilr jedes Pa*rallelepipcdum M in zwey gleich grosse drey->sticige Prismen.

Beweis. Man halbire die Diagonallinie 1 z 6KL, beyder Grundflächen in 1 -l und ll, so ist L? mit lliZ.den Seitenlinien und Seitenflächen des Parallelepi»pedi parallel, und man kann durch Lll ein PaarEbenen 0(ch, bl?, mit den Seitenflächen des Pa-rallelepipedi parallel legen. Diese thcilen es in viergleich grosse Parallelepipeda blO, 0?, r!d, LO,und die, beyden ersten werden wiederum durch dieDiagonalfläche in zwey dreyseitige Prismen getheilt.

Mit diesen beyden Parallelepipeden bl0, ()?, geheman eben so, wie mit dem ersten um, so erhält manabermahl in jedem von ihnen vier gleich grosse Paral-lelepipeda, wovon ihrer zwey llll, !ll, und ll v>,aufs neue durch dieselbe Diagonalfläche in zwey drey-seitige Prismen getheilt werden. Von den übrigenParallelepipedis, durch welche die Diagonalflächenicht durchgehet, ist die eine Hälfte im Prisma^K 0 LI) 8 , die andre Halste in, Prisma

Rr a beschrie-