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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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610
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6icr Der Geometrie zweyter Theil.

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L.

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292 §. M

Der Neigungswinkel einer graben Linkegegen eine Ebene LM, welche sic in L schnei-det, ist der gradlinichre Winkel /XLL, den die Durch- -8»"schnittSlinie LL einer durch /XL auf Lwl senkrechtgesetzten Ebene mir /XL einschliest.

Läst man von einem Punct /X der Linie /XL aufLkl die senkrechte Linie /XL fallen, und ziehet LL; .so ist /XLL der Linie /XL Neigungswinkel gegen LXl. ^Denn die Ebene /XLL ist auf L^l senkrecht, (286 §.) ^ ^und schneidet sie in LL.

29z §. lB,

Parallellinien ^ sind gegen einerleiEbene H unter einerley Winkel geneigt. ^iiciBeweis. Wenn/XL, (Z? auf I.?e 1 senkrecht ste-hen; so sind /XL6, die Neigungswinkel, mim(292 §.) Aber /XL, und HL sind parallel; (279 §.) ^also ist der Winkel /X O, (282 §.) folglich auch

/XLL^^l'. (57§.) L

^94 §» ,1>Xl

Eine grade Linie ac, oder kann nichcaus zwoen Ebenen D6, O//, die eina>idcr in >0 klOD schneiden, zugleich senkrecht scyn. ^

Beweis. Die grade Linie ac gehe zuerst durcheinen Punct L der Durchschnitkslinie LO, und manziehe L/X in der einen Ebenen Dkl; so schneidet die ^Ebene des Winkels /XLa auch die andre Ebene O6in einer graben Linie LL. Wäre nun auf beyden ÄEbenen zugleich senkrecht; so wäre /XL« k KLa, welches unmöglich ist. (20 H.)

Wenn statt ressen eine grade Linie /XL die Ebene chmOll in /X und OO in L trist, also nicht durch bey- tn,,der Durchschnitkslinie LO gehet; so ziehe man von Hy

einem