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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
368
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M Der Geometrie erster Theil.

desto grösser, je weiter sie von der graden Linieabweichen. So ist hier /MU3 >

Demnach sind in jedem Dreveck tVIZd zwo Sei-tenlinien ^6, LL, zusammengenommen grösser alsdie dritte .^L.

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izb'. Eine Breislülie ist eine krumme Linie, wie^kk'.vbl, die eine Ebene so umschließt, daß allePuncte in derselben von einein gewissen Punct L indieser Ebene gleich weit entfernt sind. Dieser Punct0 Heist des Kreises NAtrelpuncr, und die ebeneFigur, welche von der Kreislinie begränzt wird, dieBreisslache. Dieser Kreisfläche Umfang oderPeripherie ist also die Kreislinie, und jedes Stückvon dieser Kreislinie, wie heißt ein Breis-bogen.

Jede grade Linie, die inan vom Mittelpunkt L»ach einen Puncr l) des Umfangs zieht, heißt einHalbmesser des Kreises (mäin8): also sind alleHalbmesser eines und eben desselben Brcisesgleich groß, (z z §.) Das Stück der Kreisflächeso zwischen zweenen Halbmessern KOlind dem dazwischen fallenden Bogen enthal-

ten ist, wird ein Ausschnitt des Kreises (leäior)genannt.

, z h. Eine grade Linie Lk voll einem Punct ^ in der

Kreislinie zum andern k, heißt eine Sehne Z unddie bei,den Stücke der Kreislinie tVkk, wer-

den als Bogen angesehen, die der Sehne zu-gehören. Das Stück der Kreisfläche zwischen derSehne All und einem ihrer Bogen tZbk, oderwird ein Abschnitt (ic§mentum) desKreises genannt.

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